Um 6:30 Uhr ging der Tag bereits los und zwar mit Regen und einem Fußmarsch zur Bushaltestelle. Matthias und ich sind heute über eine Stunde zum Flughafen nach Incheon gefahren, wo uns Anna und Jens erwarteten, die dort einen 4stündigen Aufenthalt hatten auf der Durchreise von Vietnam nach Deutschland. Nach einigen Kaffees und interessanten Geschichten machten wir uns nach Inchon City auf. 4 Busse mussten wir an uns vorbeifahren lassen, weil sie alle voll besetzt waren. Mit dem 5. kamen wir dann 2 Stunden später im strömenden Regen am „Chinatown“ Incheons an. Chinatown war schnell durchschritten und anstelle Ostereier gab es Octopusbabysuppe und die schwarzen Nudeln haben auch nicht so hervorragend geschmeckt. Zum Abschluss wollten wir eigentlich noch die als besonders schön gepriesenen Uferpromenade Incheons besichtigen, doch der Regen wurde immer stärker, das Wasser in den Schuhen stand immer höher und außer Industrie und Hinterhofatmosphäre an einer stinkenden Straße fanden wir nichts und wir kehrten total durchnässt nach Seoul zurück. Soviel zum Osterspaziergang: wir sagen ja immer Seoul ist keine Beauty Queen, aber jetzt wissen wir, es könnte noch schlimmer sein!Sonntag, 23. März 2008
Osterspaziergang
Um 6:30 Uhr ging der Tag bereits los und zwar mit Regen und einem Fußmarsch zur Bushaltestelle. Matthias und ich sind heute über eine Stunde zum Flughafen nach Incheon gefahren, wo uns Anna und Jens erwarteten, die dort einen 4stündigen Aufenthalt hatten auf der Durchreise von Vietnam nach Deutschland. Nach einigen Kaffees und interessanten Geschichten machten wir uns nach Inchon City auf. 4 Busse mussten wir an uns vorbeifahren lassen, weil sie alle voll besetzt waren. Mit dem 5. kamen wir dann 2 Stunden später im strömenden Regen am „Chinatown“ Incheons an. Chinatown war schnell durchschritten und anstelle Ostereier gab es Octopusbabysuppe und die schwarzen Nudeln haben auch nicht so hervorragend geschmeckt. Zum Abschluss wollten wir eigentlich noch die als besonders schön gepriesenen Uferpromenade Incheons besichtigen, doch der Regen wurde immer stärker, das Wasser in den Schuhen stand immer höher und außer Industrie und Hinterhofatmosphäre an einer stinkenden Straße fanden wir nichts und wir kehrten total durchnässt nach Seoul zurück. Soviel zum Osterspaziergang: wir sagen ja immer Seoul ist keine Beauty Queen, aber jetzt wissen wir, es könnte noch schlimmer sein!
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen